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Die Grunderwerbsteuer wurde seit 2006 insgesamt 27 Mal (!) angehoben. Im Jahr 2005 lagen die Einnahmen aus dieser Steuer noch bei 4,8 Mrd. Euro – im Jahr 2017 hingegen wurden bereits 13,14 Mrd. erzielt (Steigerung: + 273% !). Wenn die Bundesregierung die Kaufnebenkosten senken möchte sollte sie ihren Einfluss dahingehend geltend machen, dass die Grunderwerbsteuer zumindest für den Eigennutzungserwerb von Wohnimmobilien wieder auf den bundeseinheitlichen Satz von 3,5% zurückgesetzt wird!

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